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Aktuelles vom 13.+14. Mai 2006 |
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Hooligans |
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Fussballspiel wegen Randale
abgebrochen |
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Die Polizei war am Sonnabend mit 1000 Beamten
im Sportforum Hohenschönhausen im Einsatz, die Ausschreitungen
konnte sie nicht verhindern. Während des Spiels in der
viertklassigen Oberliga vor gut 6000 Zuschauern hatten einzelne
BFC-Hooligans die Union-Fans im Innenraum vor dem Gästeblock
provoziert. |
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14.05.2006 |
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Hooligans |
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Hooligans müssen zum DNA-Test
Damit sie schneller geschnappt werden |
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Zurück in die Kieze, wo die besten
Polizeibeamten als Mediatoren präventiv arbeiten müssten, noch
mehr Kontakte in die Instanzen, die mit den Sozial- und
Bildungsproblemen am Orte zu tun haben – dies gehört zum Fazit
aus einer Studie der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und
Rechtspflege zu Geschehnissen in der Kriminalitätsentwicklung,
die der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP)
Eberhard Schönberg gestern der Presse vorstellte. |
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13.05.2006 |
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Aktuelles vom 08. Mai 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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"Hoo-Na-Ra" - Zu Gast bei Freunden im
Geiste |
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Hooligans, Nazis und Rassisten
beabsichtigen, die Fußball-Weltmeisterschaft zur Bühne werden zu
lassen. Warnende Zeichen gibt es schon länger |
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Als einziger WM-Teilnehmer hatte Polen wenige
Wochen vor Turnierbeginn noch keine Fernsehübertragungsrechte
erworben. Schätzungen gehen davon aus, dass gut 300.000 Polen
die WM-Spielorte beziehungsweise die
Public-Viewing-Veranstaltungen mit Großbildleinwänden
frequentieren werden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) rechnet
mit rund 3.000 gewaltbereiten polnischen Schlachtenbummlern |
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08.05.2006 |
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Aktuelles vom 06. Mai 2006 |
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GdP in der
Presse |
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Bei der Vorbereitung auf die
Fußball-Weltmeisterschaft arbeitet das Bundespolizeiamt
Frankfurt (Oder) eng mit den polnischen Behörden zusammen. |
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06.05.2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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Polizei: Keine NPD-Demos bei WM |
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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat
an die Gerichte appelliert, während der Fußball-WM „die NPD
nicht in die Nähe der Stadien oder in den Spielorten“
marschieren zu lassen |
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06.05.2006 |
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Aktuelles vom 05. Mai 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
WM: "Keine Polizei-Festspiele"
Sicherster Event seit eh & je |
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Die bevorstehende Fußball-WM wird nach
Einschätzung der Innenminister von Bund und Ländern das am
besten gesicherte Großereignis in der Geschichte Deutschlands.
Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg,
sagte, Rechtsextremisten hätten die Weltmeisterschaft als Bühne
für ihre Propagandazwecke entdeckt und bereits fünf Aufmärsche
angemeldet."Wir dürfen die Weltmeisterschaft den Rechten nicht
als Bühne überlassen", forderte Freiberg. |
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05.05.2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
Machen Glatzen die WM kaputt?
Fan-Partys: Polizei fürchtet Nazis und Terroristen bei
Spiel-Übertragungen |
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Islamistische Terroristen und braune
NPD-Horden gefährden öffentliche Übertragungen der WM-Spiele.
Konrad Freiberg, Chef der Polizeigewerkschaft GdP, bezeichnete
die Sicherung der Großleinwände und WM-Partys als "großes
Problem" und forderte eine Einzäunung der Flächen,
Zugangkontrolle und Videoüberwachung. |
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05.05.2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
| Das ist der Stand der Dinge |
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So sicher ist die WM - eine
Bestandsaufnahme |
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SICHERHEIT ALLGEMEIN: |
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TERRORISMUS: |
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HOOLIGANS: |
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KRIMINALITÄT ALLGEMEIN: |
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04.05.2006 |
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GdP in der
Presse |
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Aktuelles vom
04. Mai 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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Rheinische Post: Bundesregierung will
gegen "Softair-Waffen" vorgehen |
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Das Bundesinnenministerium will gesetzlich gegen Softair-Waffen
vorgehen. Dies ist Teil eines Waffengesetzänderungsgesetzes, an
dem die Regierung nach Informationen der "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe) arbeitet. |
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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mahnt zur
Eile. "Wenn der erste Jugendliche erschossen wurde, weil unsere
Kolleginnen und Kollegen von einer ernsten Bedrohung ausgehen
mussten, wird das Erschrecken
groß sein", sagte GdP-Chef Konrad Freiberg der Zeitung. |
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04.05.2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
"Die NPD wird die WM für ihre Zwecke
nutzen"
Der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, appelliert
an Gerichte, rechte Demos von Stadien fern zu halten |
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Nach seinen Angaben stoße die Polizei zudem
an Personalgrenzen, wenn sie während der Fußball-WM
Demonstrationen Rechter schützen müsse, zumal auch mit
Gegendemonstrationen zu rechnen sei |
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04.05.2006 |
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Aktuelles vom 02. Mai 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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Polizeigewerkschaft warnt vor
polnischen Hooligans zur Fußball-WM |
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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt vor
Gewalt und Provokationen insbesondere durch polnische Hooligans
zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. «Es gibt kaum
kalkulierbare Risiken, auf die wir noch besser eingestellt sein
müssen», sagte GdP-Chef Konrad Freiberg dem Bremer «Kurier am
Sonntag». |
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02.05.2006 |
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Aktuelles vom 27. April 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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„Wir haben die WM im Griff”
Sicherheit Die Gewerkschaft der Polizei sieht den
Herausforderungen gelassen entgegen. Die Bundespolizei müsse sich
jedoch enger verzahnen. |
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Zentrale Themen des
dreitägigen Delegiertentages der Gewerkschaft der Polizei (GdP)
sind die Forderungen, die Organisationsstrukturen der
Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes und der
Bundesfinanzpolizei zu verzahnen. Damit sollen
Doppelzuständigkeiten auf Bundesebene abgebaut und deutlich
Kosten eingespart werden. |
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27.03.2006 |
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Aktuelles vom
19. April 2006 |
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GdP in der
Presse |
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Die Polizei muss nicht nur mit seligen
Betrunkenen und einheimischen Randalierern fertig werden. Echte
Sorgen bereitet die Reiselust ausländischer Gewalttäter zum "Battlefield
Germany". So hat sich in Osteuropa eine neue
Gewalt-Szene entwickelt, die nach Experten-Meinung zu
erheblichen Befürchtungen Anlass gibt. Konrad Freiberg,
Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, glaubt: "Die werden
wir kennen lernen." Deutschland spielt in der Vorrunde gegen
Polen in Dortmund. |
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19.04.2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
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Risiko: Polnische Hooligans |
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Eine Großbildleinwand, davor friedliche
Fußball-Fans. Doch plötzlich stürmen polnische Hooligans die
Szenerie, ihre deutschen „Kollegen” kommen dazu, eine
Massenschlägerei beginnt. |
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19.04.2006 |
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Aktuelles vom
15. April 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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GdP spricht von Sicherheitsmängeln
bei WM-Straßenfesten |
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Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei,
Konrad Freiberg fordert schärfere Sicherheitsvorkehrungen für
Freiluft-Veranstaltungen während der Fußball-Weltmeisterschaft.
«Nicht die Stadien sind das Problem, sondern die Feste in den
Städten», sagte Freiberg. |
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15.04.2006 |
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Aktuelles vom
05. April 2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
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Polen will zurück zur Spitze - Sorge
über Gewalt |
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Ein Schatten fällt allerdings auf die Vorfreude: Unter den bis
zu 300.000 Polen, die zur Weltmeisterschaft ins Nachbarland
kommen wollen, dürften auch zahlreiche gewaltbereite Hooligans
sein. Mit blutigen «Fankriegen» trübten sie bereits in der
polnischen Liga das Bild des Fußballs. In den
Auseinandersetzungen der Club-Anhänger gab es bereits mehrere
Tote, zuletzt vor wenigen Wochen im südpolnischen Krakau
(Krakow). Für die WM sollen die Gewalttäter, die nach
Polizeiberichten längst von der Mafia unterwandert sind, einen
Waffenstillstand geschlossen haben: Gemeinsam soll es gegen die
Hooligans der anderen WM-Teilnehmerländer gehen.. |
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05.04.2006 |
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Aktuelles vom
30. März 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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HOOLIGANS - Unter Beobachtung |
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Die Bilder von der Fußballweltmeisterschaft 1998 waren
eindringlich. Damals schlugen deutsche Hooligans den
französischen Polizisten David Nivel zusammen, der noch heute
unter den Folgen leidet. So etwas soll bei der kommenden WM in
Deutschland nicht passieren. Unter besonderer Beobachtung
stehen während der WM auch diejenigen, die in der deutschen
Datei "Gewalttäter Sport" registriert sind. Das sind derzeit
rund 7 000 Personen.
Für den Umgang mit ausländischen Hooligans sind deren
nationale Behörden zuständig. So hat England bereits rund 3 500
Gewaltbereiten die Ausreise untersagt. Sorge bereiten aber
osteuropäische Hooligans, über die bisher nur wenige
verlässliche Informationen vorliegen, warnte die GdP. |
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30.03.2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
Alle WM-Spiele auf Großbildleinwand
Märkisches Viertel |
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Im alten Fußballstadion an der
Germendorfer Straße Ecke Tornower Weg werden alle 64 Spiele auf
einer 25 Quadratmeter großen Leinwand übertragen. Der Platz faßt
3000 Fußballfans. Der Eintritt ist kostenlos. |
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30.03.2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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Britische Polizisten zur WM in Berlin
eingesetzt |
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Längst ist klar, daß während der WM in der Hauptstadt
ausländische Polizisten im Einsatz sein werden. Viele von ihnen
werden in ihrer typischen Uniform auftreten und unter dem
Oberbefehl der Bundespolizei mit besonderen Rechten ausgestattet
werden. So kann es passieren, daß ein englischer Bobby in seiner
typischen Uniform bei Randale am Berliner Hauptbahnhof englische
Hooligans festnimmt. Dennoch sind einige deutsche
Polizeiführer über die Vergabe hoheitlicher Befugnisse an die
ausländischen Kollegen nicht sonderlich glücklich, Jürgen Klug,
Einsatzleiter der Berliner Polizei während der WM,
veranschaulicht das an Beispiel Kroatien. "In einer Stadt wie
Berlin leben viele Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien, auch
aus Serbien. Da könnte ein Einsatz kroatischer Polizisten
durchaus ein Problem sein", befürchtet Klug. |
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30.03.2006 |
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Weitere Berichte:
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30.03.2006 |
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Aktuelles vom
29. März 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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Letzter Sicherheits-Check vor der WM |
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Zum letzten großen Sicherheits-Check vor dem Anpfiff werden
die drei Gastgeber, Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU),
FIFA-Präsident Sepp Blatter und Organisationschef Franz
Beckenbauer in Berlin Sicherheitsexperten aus allen 32
Teilnehmerländern begrüßen. Der Hooligan-Tourismus ist einer
der Schwerpunkte der Berliner Konferenz. Mit Sorge beobachten
viele Experten die immer größer werdende Hooligan-Szene in
Osteuropa. «Die werden wir kennen lernen», befürchtet Konrad
Freiberg, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft GdP. Man müsse
sich darauf einstellen, dass von dort «eine gewisse
Unsicherheit» auf Deutschland zukommt. |
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29.03.2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
Schäuble gescheitert
Soldaten werden keine WM-Polizisten |
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Eine von Schäuble in Auftrag gegebene Prüfung habe ergeben, dass
eine Abordnung nach dem Beamtenrecht verfassungsrechtlich zu
heikel wäre, meldet die "Frankfurter Rundschau". Schäuble war
zuvor bereits koalitionsintern mit seinen Plänen gescheitert,
den Bundeswehr-Einsatz im Inneren durch eine Grundgesetzänderung
zu ermöglichen. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte
sich strikt gegen Schäubles Pläne gewandt und sogar eine
Verfassungsklage angedroht. |
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29.03.2006 |
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Aktuelles vom
22. März 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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Polizei-Gewerkschafter Radek
unterstützt Beamte |
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Er kümmert sich als Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der
Polizei (GdP) in Berlin seit 2003 um die Vorbereitung auf die
Weltmeisterschaft in Deutschland. «Das wird der größte Einsatz
für die Polizei, nicht zu vergleichen mit der Bundesliga», sagt
er. |
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Die GdP wird sich in dieser Zeit ganz
besonders um ihre Mitglieder kümmern müssen. So sind Besuche vor
Ort geplant, Kaffee und Getränke werden verteilt, berichtet
Fußball-Fan Radek. Auch sollen die Polizisten die Möglichkeit
erhalten, die Spiele nach dem Einsatz wenigstens in einer
Zusammenfassung zu sehen. Denn wer vor dem Stadion die Fans
kontrolliert, kann das Match natürlich nicht verfolgen. Außerdem
ist eine Telefon-Hotline geplant, um den schnellen Kontakt zu
ermöglichen, etwa bei Problemen mit den Unterkünften oder der
Versorgung. |
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22.03.2006 |
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Aktuelles vom
21. März 2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
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Ein eigener Knast für die Hooligans |
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Sollte es bei der Fußball-WM zu Ausschreitungen kommen, ist die
Stadt Hamburg vorbereitet: Derzeit wird ein Gefängnis speziell
für Hooligans eingerichtet. |
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In Hamburg finden fünf der 64 WM-Spiele
statt, sowie viele begleitende Veranstaltungen. Außerdem will
sich die US-Nationalmannschaft in einem Luxushotel mitten in der
Stadt einquartieren. |
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21.03.2006 |
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Aktuelles vom
20. März 2006 |
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GdP in der
Presse |
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WM 2
 6 |
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Hooligans |
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Fußball-WM: Justizsenatorin zeigt
Hooligans die Rote Karte |
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Die Berliner Justiz will während der
Fußball-Weltmeisterschaft vom 9. Juni bis zum 9. Juli
gewalttätige Hooligans im Schnellverfahren vor Gericht stellen.
Gerade bei situationsbedingten Straftaten sei es wichtig, daß
Polizei und Justiz ein Zeichen setzten und Nachfolgedelikten
vorbeugten, sagte Justizsenatorin Karin Schubert (SPD) |
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20.03.2006 |
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Aktuelles vom
13. März 2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
| Sicherheitsfall
Fußball-Weltmeisterschaft |
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Sicherheit
wird bei der Fußball-Weltmeisterschaft groß geschrieben.
Polizei und Organisatoren richten sich auf gewaltbereite
Fans, Terroranschläge und Kriminalität bei dem
Großereignis ein. Die Kernpunkte des
Sicherheitskonzeptes. |
-
Hooligans
-
Terrorabwehr
-
Luftraumüberwachung
-
Videoüberwachung
-
Eingangskontrollen
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13.03.2006 |
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Nachrichten |
Aktuelles vom
10. März 2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
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Kampf gegen Hooligans
England schickt Staatsanwälte |
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Die britischen "Bobbies" sollen bei
der Weltmeisterschaft nicht nur als "optische"
Abschreckung dienen, sondern auch gegen ungeliebte
Störenfriede vorgehen können. |
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Von den 79 Polizei-Offizieren in
Deutschland werden 44 in Uniform und der Rest in Zivil
agieren. Begleitet wird das Aufgebot von vier Anwälten,
die bei rechtlichen Unstimmigkeiten eingreifen sollen. |
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10.03.2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
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WM: Kurze Prozesse, kein kurzer Prozeß |
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In Berlin forderte der
Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Eberhard
Schönberg, dass Senat und Parlament die bereits
beschlossenen Personal- und Sachmittelkürzungen
zurücknehmen. Die Polizei in der Hauptstadt sei nur noch
mit größter Mühe und hunderttausenden Überstunden in der
Lage, einen Anschein von Sicherheit zu wahren.
Schnellgerichte, wie sie Justizministerin Brigitte
Zypries (SPD) gefordert hatte, lehnt Justizsenator Roger
Kusch (CDU) dagegen ab. Es könne kein Sonderstrafrecht
für die WM geben, sagte er zur Begründung |
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10.03.2006 |
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Termin |
Aktuelles vom
08. März 2006 |
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CDU Polizeiarbeitskreis |
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WM 2
 6 |
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Termin |
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Einladung des Forums Sicherheitspolitik und des
Polizeiarbeitskreises der Berliner CDU zu einer
Diskussion zum Thema:
" Die Berliner
Polizei und die Fußballweltmeisterschaft 2006 " |
| Referent: |
| Jürgen Klug, Erster
Direktor beim Polizeipräsident; Leiter Stab |
| Moderation: |
| Rüdiger Jakesch,
Vorsitzender des Forums Sicherheitspolitik der
Berliner CDU |
| Ort: |
| Preußischer Landtag
(Abgeordnetenhaus von Berlin) Raum 311 |
| Termin: |
| Mittwoch 22. März
2006; 18:30 Uhr |
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CDU Polizeiarbeitskreis |
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08.03.2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
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Noch 95 Tage: Keine Chance für Hooligans - und keine für
Rambos |
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Berlins Innensenator Ehrhart Körting
(SPD) sieht in Krawallen von Hooligans während der
Fußball- Weltmeisterschaft für die Hauptstadt die
größere Gefahr als in einem Terroranschlag. |
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06.03.2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
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Berlin
rechnet mit Hooligans bei der WM |
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In Krawallen von Hooligans sieht
Berlins Innensenator Erhart Körting (SPD) während der
Fußball-Weltmeisterschaft die größere Gefahr als in
einem Terroranschlag. Die Polizei in der deutschen
Hauptstadt werde deshalb ihre bereits existierende
Ermittlungsgruppe Hooligans zur WM auf 130 Mitarbeiter
aufstocken, kündigte der Politiker in einem
MOZ-Interview an |
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05.03.2006 |
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GdP
in der Presse |
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WM 2
 6 |
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WM-Organisation "voll im Plan" |
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"Niersbach
räumte aber letzte Unsicherheiten ein: "Wir wissen
nicht, ob die Städte den Ansturm bewältigen können, wenn
plötzlich 100.000 Engländer oder Niederländer kommen und
nur jeweils 10.000 davon Karten haben." Der Vorsitzende
der Polizei-Gewerkschaft (GdP), Konrad Freiberg, rechnet
während der WM mit Auseinandersetzungen verfeindeter
Hooligan-Gruppen. "Darauf müssen wir auf jeden Fall
gefasst sein. Das ist keine Theorie, das wird so
kommen," meinte Freiberg. |
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GdP
in der Presse |
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WM 2
 6 |
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Hooligans
aus Polen sind für die Polizei unberechenbar
Behörde ohne Informationen / Treffen mit Kollegen aus
Warschau |
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"Wir
wissen nur sehr wenig über sie", sagt der
Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei,
Eberhard Schönberg. "Auch die polnische Polizei kennt sie
kaum." Deshalb könnten deutsche Behörden die
Krawallmacher auch nicht daran hindern, nach Deutschland
einzureisen, sagt er. |
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Polizisten
glauben, dass polnische Hooligans nicht unbedingt bis
nach Dortmund reisen werden, wo Polen gegen Deutschland
spielt. Sie bleiben womöglich in Berlin hängen, wo die
Großleinwände im Freien stehen, das Bier fließt - und wo
der Fluchtweg in die Heimat am kürzesten ist. |
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GdP
in der Presse |
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WM 2
 6 |
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GdP-Chef
Freiberg macht sich Sorgen zur Sicherheit bei den
Übertragungen zur Fußball-WM auf Großleinwänden |
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Der
Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP),
Konrad Freiberg, rechnet bei der Fußball-WM
mit Auseinandersetzungen
verfeindeter Hooligan-Gruppen "Darauf müssen wir auf
jeden Fall
gefasst sein. Das ist keine Therorie, das wird so
kommen," sagte
Freiberg der Essener Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ).
Dabei seien |
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Presse |
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WM 2
 6 |
| Wowereit: WM kann
beginnen - Deutschland und Berlin gut gerüstet |
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Die
Fußball-Weltmeisterschaft 2006 lässt 17 Jahre nach dem
Fall der Mauer nach Ansicht des Regierenden
Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) "wieder die ganze
Welt auf Deutschland und Berlin blicken" |
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Es sei noch
nicht endgültig abgestimmt, in welchem Ausmaß es eine
Einzäunung und Videoüberwachung geben werde. Wowereit
äußerte sich eher skeptisch über zu weit gehende
Planungen für Kontrollen |
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27.02.2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
| Hansa-Hooligans
verwüsten Stendal
Anhänger des
Fußball-Zweitligisten Hansa Rostock haben in Stendal
eine Spur der Zerstörung hinterlassen, Auslöser war die
Absage eines Auswärtsspiels. Die Hooligans steckten
Einsatzwagen der Polizei und Privatfahrzeuge in Brand. |
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Bei den Ausschreitungen, die nach Angaben der Polizei
länger als zwei Stunden andauerten, wurden vier Beamte
verletzt, zwei davon schwer. |
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05.02.2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
| Große Mengen
Pyrotechnik bei zwei Hooligans beschlagnahmt |
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Bei der Durchsuchung von Wohnungen zweier gewaltbereiter
Fußballfans in Berlin und Brandenburg hat die Polizei
große Mengen Pyrotechnik sichergestellt. Die Beamten
beschlagnahmten illegal aus Polen eingeführte
Feuerwerkskörper und selbstgebaute Rauchbomben, die von
Fans oft in Zuschauerblöcken der Stadien gezündet
werden, wie ein Sprecher der Berliner Polizei sagte.
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05.02.2006 |
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Presse |
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WM 2
 6 |
| Hooligans machen
mobil
Krawallmacher wollen bei der WM 2006 die Sicherheit in
den Stadien unterwandern - Jobangebote im Internet |
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Von Jens
Anker |
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Vier Monate
vor dem Anpfiff der WM in Deutschland (9. Juni bis 9.
Juli) gehen die Vorbereitungen auf das Ereignis auf die
Zielgerade. Doch nicht nur die Verantwortlichen des
deutschen Organisationskomitees mühen sich um den
letzten Schliff, auch Ultras und Hooligans bereiten sich
zielgerichtet auf das Turnier vor. Zur Zeit bemühen sich
die Problemfans, die Sicherheit bei der WM zu
unterwandern. Auf einschlägigen Internetseiten (z.B.
www.ultrafans.de) kursieren die Jobangebote für
Tätigkeiten in den WM-Stadien mit der Aufforderung, sich
zu bewerben. |
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02.02.2006 |
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Die Bundesregierung |
| Jung: Kein Einsatz
der Bundeswehr im Inland |
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WM 2
 6 |
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Im Interview mit der Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung lehnt
Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung den Einsatz
von Soldaten bei der Fußballweltmeisterschaft ab. |
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30.01.2006 |
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WM 2006 |
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WM 2
 6 |
| Die Welt zu Gast auf
dem Sofa Im
Internet gibt es WM-Quartiere von Fans für Fans.
Berliner machen Platz im Gästezimmer |
|
Von Markus
Falkner |
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Die Welt
findet Platz auf 1,40 mal 2 Metern. So groß ist das
Klappsofa in der WG-Wohnung von Jens Heeren und Carlo
Oberpichler. Der Student und der Gärtner nehmen das
Motto der Fußball-WM wörtlich. Die Welt zu Gast bei
Freunden.
Und manche
räumen gleich ihr komplettes Heim, um die WM-Gäste
aufzunehmen. Einzelhandelskaufmann Alexander Schulz (26)
zieht samt Wüstenmaus Paul während der WM zu seiner
Freundin und vermietet für 80 Euro am Tag sein
Appartement in Kudamm-Nähe. Angst, daß eine Horde
dauertrunkener Hooligans die schmucken 33 Quadratmeter
verwüsten könnten, hat er nicht. "Man kann ja vorher mit
denen sprechen", sagt er. "Wenn's trotzdem schiefgeht,
hat man eben Pech gehabt." |
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28.01.2006 |
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WM 2
 6 |
| Kommentar von Rouven Schellenberger |
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Schäubles unkontrollierte
Offensive |
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Vielleicht
hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier ja nicht nur
Frankreichs Atomwaffen-Drohung gegen den Iran im Sinn
gehabt, als er von einer Militarisierung des Denkens
sprach. Vielleicht dachte Steinmeier für einen kurzen
Moment auch an die Fußball-WM und daran, was sein
Kabinettskollege Wolfgang Schäuble dabei im Schilde
führt. Der Innenminister nämlich will Soldaten am
liebsten vor deutschen Stadien postieren, um die Polizei
vor Überlastung zu schützen. |
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28.01.2006 |
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GdP in der Presse |
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WM 2
 6 |
| POLNISCHE HOOLIGANS
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Der unbekannte Feind |
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Von Olaf Sundermeyer, Warschau |
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Wer von Hooligans redet, vermutet
diese prügelnde Gruppe von Fußballfans meist unter
Briten, Holländern und Deutschen. Eine Nation wurde noch
nicht wahrgenommen: Doch in Polen ist eine große Szene
entstanden, auf die vor der WM noch niemand vorbereitet
ist.
Jacek Purski von der Warschauer Faninitiative "Nigdy
Wiecej" (niemals wieder)
beobachtet seit Jahren die gewalttätige und rassistische
polnische Fanszene und befürchtet für diesen Sommer das
Schlimmste: "Die Hooligans wollen die Weltmeisterschaft
in Deutschland nutzen, um zu zeigen, dass sie genauso
gefährlich sind wie ihre englischen, holländischen oder
deutschen Kollegen. Wir müssen einfach mit dem
Schlimmsten rechnen." Mit einer WM der Hooligans.
Für polnische Hooligans wäre das eine
Traumkonstellation. Erst Deutschland, dann England -
zwei erstklassige Gegner bei der "Hooligan-WM", die
deutsche Sicherheitsbehörden unbedingt verhindern
wollen. Eberhard Schönberg
von der Gewerkschaft der Polizei
weiß aber, dass das schwer werden wird: "Wir kennen die
Leute nicht, auch die polnische Polizei kennt sie nicht
ausreichend." Das dritte Problem sei die kurze, einfache
Anreise der Polen, im Gegensatz zu den Briten, die auch
erhebliche Ausreisekontrollen über sich ergehen lassen
müssen. |
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23.01.2006 |
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28 Städte sind schon WM-Quartier |
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Fußball-WM 2006
Sie
verteilen sich auf ganz Deutschland: 28 Städte und Gemeinden können sich
schon jetzt auf ein Team der WM-Teilnehmer freuen. Die WM-Quartiere im
Überblick: |
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WM 2
 6 |
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GdP
BePol Bezirksgruppe Nord |
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Berlin verbietet Polizisten den Drei-Tage-Bart |
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Für die Fußballweltmeisterschaft 2006 soll in
Deutschland alles adrett aussehen. Damit vor allem die Polizisten
dabei nicht aus der Reihe tanzen, will das Bundesinnenministerium
zum 1. Februar noch einen entsprechenden Erlaß für die etwa 30 000
Bundespolizisten herausgeben.
Freiberg hält diesen Erlaß für völlig überflüssig.
Die Polizisten sähen ordentlich aus, von keiner Seite gebe es
Beschwerden. "Wir haben wirklich andere Probleme im Zusammenhang mit
der Weltmeisterschaft", sagte Freiberg dem Abendblatt gestern. |
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WM 2
 6 |
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Hamburger
Abendblatt |
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GdP: Risiko bei WM-Partys |
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Polizei will mit Veranstaltern
über Sicherheitsvorkehrungen sprechen.
Während Politiker und Sportfunktionäre derzeit über die Sicherheit
in den für die Fußball-Weltmeisterschaft vorgesehenen Stadien
diskutieren, sieht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in den
zahlreichen WM-Partys das größte Sicherheitsrisiko während der
Mega-Veranstaltung im Sommer dieses Jahres. In Berlin sind sieben
solcher Partys, sogenannte Public Viewings, bei denen die Spiele auf
Groß-Leinwänden übertragen werden, geplant. Dazu kommt noch die
Fanmeile an der Straße des 17. Juni, zu der täglich Hunderttausende
erwartet werden. |
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WM 2
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Berliner
Morgenpost |
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GdP-Vorsitzender Freiberg besorgt
Durch die WM werden sich nach Ansicht Freibergs
die negativen Konsequenzen der Kürzungen bei den Länderpolizeien
bemerkbar machen. In den vergangenen Jahren seien mehr als 7000
Stellen eingespart worden. |
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WM 2
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Yahoo |
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Polizei beklagt Überstunden und Personalmangel
Millionen Überstunden, Personalmangel und veraltete Ausrüstung: Fünf
Monate vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft fürchten
Deutschlands Polizeivertreter ein WM-bedingtes Fiasko für die
Sicherheitsbehörden.
Die Lagebeurteilung der Polizei-Gewerkschaften fällt anders aus. Die
Sicherheit der WM-Stadien bei den Spielen sei nur ein Teil der
wachsenden Aufgabenfülle. Der Schutz hunderter Staatsgäste und der
32 Mannschaften in ihren Trainingslagern sowie der voraussichtlich
mehr als 200 öffentlichen Plätze, an denen die WM-Spiele auf
Leinwänden gezeigt werden - GdP-Chef Freiberg sieht die Beamten im
Dauerstress. Sicherheitslücken seien vor allem beim «Public Viewing»
zu befürchten. «Dorthin verlagern sich alle Probleme, die wir
geglaubt haben, in den Stadien ausgeschlossen zu haben.» |
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Yahoo |
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Interview, 11.01.2006, 06:47 Uhr |
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Olypiastadion: Sicher genug?
Rote Karte für Berlin! Das Olympiastadion weist, was die Sicherheit
angeht, erhebliche Mängel auf. Genau wie das Stadion auf Schalke in
Gelsenkirchen, in Kaiserslautern und in Leipzig. Das ist das Urteil
der Stiftung Warentest, die die Sicherheit aller WM-Stadien geprüft
hat.
Die Berliner Sicherheitskräfte haben schon im vergangenen Herbst die
Katastrophen-Tauglichkeit des Olympiastadions untersucht. Mit dabei
ist der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Berlin,
Eberhard Schönberg. |
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Radio zum Lesen |
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inforadio.de |
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hören Sie hier das Interview |
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inforadio.de |
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Bundeswehreinsatz zur Fußball-WM: Die Sicht der Berliner
Politiker
Für die Sicherheit im Innern hat die Polizei zu sorgen.
Das ist so, und das soll so bleiben. Darin sind sich
Innensenator Körting, SPD, sein Polizeipräsident Glietsch
und Berlins Chef der Gewerkschaft der Polizei, Schönberg,
einig.
Eberhard Schönberg,:
"Die Fußball-Weltmeisterschaft, die muss nun jetzt
herhalten, um die Diskussion, die die CDU schon seit langem
führt, nochmal voranzubringen, und es sind natürlich auch
zum Teil die Leute, die diese Diskussion führen mit anderen
zusammen - also auch aus anderen Parteien - in den letzten
Jahren über 7.000 Polizeistellen gestrichen haben, und die
jetzt Angst haben, dass wir nicht mehr genug Personal haben,
um diese Dinge, die auf uns zukommen zu bewältigen. Aber das
ist alles kein Grund zu sagen, jetzt ist schon im Vorfeld
die Katastrophe programmiert und wir müssen die Bundeswehr
einsetzen - das ist nicht so." |
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WM 2
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lesen Sie die gesamte Reportage hier |
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inforadio.de |
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Aufklärungsflugzeuge der NATO sichern Fußball-WM
NATO-Aufklärungsflugzeuge sichern voraussichtlich die
Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. «Das ist sehr
wahrscheinlich», sagte der Sprecher des Hauptquartiers der
Awacs-Flotte in Geilenkirchen, Robert Firman, am Donnerstag
der dpa.
SPD und Grüne signalisierten Zustimmung zu den Schäuble-Plänen.
Keine Zugeständnisse wollen sie dagegen im Streit über den von
Schäuble geforderten Einsatz der Bundeswehr zum Objektschutz bei der
Fußball-WM machen. Beide Parteien lehnen den Vorstoß des
Innenministers vehement ab. Auch die Gewerkschaft der Polizei ist
gegen einen Einsatz der Bundeswehr bei der Fußball-WM. «Die
Diskussion ist ärgerlich und nicht zielführend», sagte der
GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg der «Berliner Zeitung» (Freitag). |
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mz-web.de |
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GdP-WM-Spiel |
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Anpfiff für die GdP-WM 2006
Anlässlich der
Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland hast du hier die
Möglichkeit, dein Glück bei einem Tippspiel zu versuchen und dein
Wissen über die GdP und viele Fragen rund um den Fußball in einem
Quiz zu testen. Du kannst jedoch auch deine Geschicklichkeit
überprüfen und dich im Torwandschießen versuchen.
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Große Koalition streitet über die Bundeswehr |
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Kritik kam auch von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Der
Gewerkschaftsvorsitzende Konrad Freiberg nannte Schäubles Vorschläge
"einen Irrweg". Er verwies darauf, daß die Bundeswehr personell
nicht einmal in der Lage sei, ihre eigenen Kasernen zu schützen, und
diese Aufgabe daher an private Sicherheitsdienste delegiert habe.
Auch sei es für ihn keine gute Vorstellung, wenn sich während der WM
Hooligans mit Wehrpflichtigen prügeln würden. "Eine Polizeiaufgabe
muß auch Aufgabe der Polizei bleiben, nicht Aufgabe der Bundeswehr",
sagte Freiberg. |
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Die Welt |
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Übertragung der Fußball-WM
Polizei: "Alle haben Angst"Die Gewerkschaft
der Polizei (GdP) fordert hohe Auflagen für Veranstalter,
die während der Fußball-WM 2006 Spiele auf
Großbildleinwänden übertragen wollen. "Sorgen machen die
Außenübertragungen. Da haben alle Angst", sagte der
Vorsitzende Konrad Freiberg den Dortmunder "Ruhr
Nachrichten" zufolge. Während die Polizei in den Stadien die
Situation unter Kontrolle habe, sei sie bei anderen
Veranstaltungen nur ganz begrenzt in der Lage, für
Sicherheit zu sorgen. |
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n-tv |
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Polizei: Sicherheitskonzept für WM ist unvollständig
Innenminister einig über Anti-Terror-Datei, neue
BKA-Befugnisse und Mautdaten
"Für die öffentlichen Fußballübertragungen gibt es bis
jetzt kein Sicherheitskonzept", monierte der Vorsitzende der
Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg. Die Polizei
werde nicht in der Lage sein, neben den Einsätzen an den
Spielorten überall im Land ausreichend präsent zu sein. |
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Berliner
Morgenpost |
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Mit Ausschreitungen bei Fußball-WM
muss gerechnet werden
Die Gewerkschaft
der Polizei (GdP) teilt den Optimismus der
Innenministerkonferenz nach einem friedlichen Verlauf der
Fußballweltmeisterschaft nur begrenzt, sagte der
GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg wenige Stunden vor der
Auslosung der Spiel-Gruppen für die im nächsten Jahr in
Deutschland stattfindende Fußball-WM.

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GdP Bund |
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Minister wollen bei Fußball-WM Plätze einzäunen
Bei der Fußball-WM 2006 sollen Plätze mit Großbildleinwänden
nach dem Willen der Innenminister von Bund und Ländern
videoüberwacht und von extra Ordnern kontrolliert werden.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilt den Optimismus
nach einem friedlichen WM-Verlauf nur begrenzt. Sorge
bereite ihr, was sich am Rande der Austragungsorte abspielen
könnte. Die Gewalttätigkeiten bei Fußballspielen wie auch
die Auseinandersetzung zwischen deutschen und polnischen
Hooligans in der Nähe von Berlin zeigten: «Da braut sich
etwas zusammen», sagte GdP-Chef Konrad Freiberg. |
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Yahoo Sports |
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Hooligans üben
Prügeln für die WM - Polizei holt Hilfe aus dem Ausland
Szenekenner sollen Berliner Beamte bei Fußball-WM
unterstützen
Nach einer Massenschlägerei unter
polnischen und deutschen Hooligans am Sonntag will die
Berliner Polizei ihre Einsatztaktik für die Fußball-WM 2006
weiter verbessern.
Die Polizei ist mit ihrem Einsatz zufrieden.
"Nun wissen wir, wie sich die Szene informiert und wie sie
strukturiert ist", sagte ein Ermittler. Weit weniger
euphorisch zeigte sich dagegen die Gewerkschaft der Polizei
(GdP). "Die Berliner Polizei wird mit immer weniger
Polizisten Einsätze wie am Sonntag in Brandenburg nicht
bewältigen können", sagte GdP-Landeschef Eberhard Schönberg. |
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Berliner
Zeitung |
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Polizei übt Evakuierung des Olympiastadions
Am Samstagvormittag hat die
Berliner Polizei im Olympiastadion den Katastrophenfall bei
der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 geprobt.
Ob alles geklappt hat,
wollte die Abendschau wissen, denn im Olympiastadion, mit
seinen mehr als 74.000 Sitzplätzen, wird am 9. Juli 2006 das
WM-Endspiel stattfinden. |
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Video anschauen |
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rbb
Abendschau |
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Polizisten üben den Ernstfall im Olympiastadion
Vorbereitung auf die Fußball-WM - Nach einer Bombendrohung
muß Block J geräumt werden
Hungern mußte zumindest keiner. Die Gewerkschaft der
Polizei versorgte Teilnehmer mit Kaffee, Saft und Suppe. |
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Berliner
Morgenpost |
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Der
Tagesspiegel |
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Nachrichten |
Aktuelles vom
23. November 2005 |
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WM 2006 –
Fußball-Lotse für BerlinOb Rockkonzert oder
Fußball-WM - Großveranstaltungen sind eine Herausforderung für jede
Verkehrslogistik, denn es gilt, den Verkehr ohne Stau und Stockung so zu
steuern, dass die Besucherströme rechtzeitig ans Ziel kommen.
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rbb - ozon |
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Pressemeldung |
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Fußball-WM 2006
Mit der U-Bahn oder verkehrsunsicheren und schrottreifen
Kraftfahrzeugen zum Einsatz |
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Berlin ist aus polizeilicher Sicht
auf die Fußball-WM 2006 schlecht vorbereitet. In der Beantwortung einer
Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten
Peter Trapp bestätigt der Senat die warnenden Hinweise der
Polizeibehörde und der GdP, dass die Mobilität der Polizei ab 2006
aufgrund der Haushaltskürzungen des SPD-/PDS-Senats eingeschränkt sein
wird.
Darauf hat heute der
Landesbezirksvorsitzende der GdP
Eberhard Schönberg hingewiesen. |
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WM 2
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GdP-
Berlin |
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Berlins Polizei ist zur WM auf sich allein gestellt
Ordnungshüter können nicht auf die Hilfe anderer Bundesländer zählen
/ Digitalfunk kommt nicht
Berliner Innenverwaltung
sieht die Sicherheit jedoch nicht gefährdet
Dem widersprach der GdP-Landesvorsitzende Eberhard Schönberg:
"Die 1.-Mai-Einsätze konnten in diesem Jahr nur bewältigt werden, weil
die eingesetzten Beamten ihr Dienst- beziehungsweise Privathandy benutzt
haben." Schönberg befürchtet, dass im Katastrophenfall das Handynetz
zusammenbricht. Das sei bei den Terroranschlägen von Madrid und London
und auch bei der Oder-Flut deutlich geworden.
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WM 2
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Berliner
Zeitung |
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Angekündigtes Parkchaos Stellen wir uns vor, die
Fußball-WM 2006 beginnt und Berlins Straßen sind mit Autos verstopft.
Querfeldein wird in der Innenstadt geparkt - und keiner ahndet es. Man
muß nicht mit Horrorvorstellungen arbeiten, um sich den Andrang der
Fußballfans im kommenden Jahr vorzustellen. Der Abbau von 20 Prozent der
Stellen in der Verkehrsüberwachung ist allerdings ein Stück aus dem
Tollhaus:
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WM 2
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Berliner
Morgenpost |
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Weniger
Knöllchen zur WM: Politessen verlieren ihren Job
Parksünder können im nächsten Jahr offenbar viel Geld sparen: In den
bezirklichen Ordnungsämtern droht zum Jahresende der Wegfall von 20
Prozent der Stellen in der Verkehrsüberwachung.
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Berliner
Morgenpost |
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Nachrichten |
Aktuelles vom
03. November 2005 |
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»Digitaler
Polizeifunk: Gewerkschaft fordert Anmietung
Berliner Innenverwaltung
sieht die Sicherheit jedoch nicht gefährdet
Die Gewerkschaft der Polizei (GDP) verlangt von Senat und
Abgeordnetenhaus die Anmietung eines
digitalen Funknetzes zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Es könne
nicht sein, dass in Berlin die innere Sicherheit völlig vernachlässigt
wird, erklärte der GdP-Landesvorsitzende Eberhard Schönberg heute. Er
verwies auf Leipzig, wo Sachsen für die Fußball-WM ein zeitlich
befristetes digitales Funknetz einrichte. Hamburg folge diesem Beispiel
und werde ebenfalls ein Netz für den Digitalfunk anmieten.
Kein pünktlicher Betriebsbeginn zur Fußball-WM
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WM 2
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teltarif.de |
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Nachrichten |
Aktuelles vom 17. Oktober 2005 |
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GdP-WM-Sicherheitsforum 2006: |
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Öffentliche Übertragungen
bereiten der Polizei die größten Sorgen
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GdP-Sicherheitsforum „Sport, Gewalt und die Fußball-WM
2006“, am 17. und 18. Oktober 2005, in der
Veltins-Arena in Gelsenkirchen
Hauptsorge bereiten der GdP
nicht die 12 WM Stadien, sondern die Verlagerung des
Fußballgeschehens in den öfffentlichen Raum. Freiberg:
„Durch das frei zugängliche Übertragungssignal für das
Public-Viewing ist mit vielen öffentlichen Übertragungen zu
rechnen. Dadurch entstehen unkalkulierbare
Sicherheitsgefährdungen an frei zugänglichen Plätzen.“
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GdP-WM-Sicherheitsforum 2006: |
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Personalkürzungen gefährden
Sicherheit der Fußball-WM
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GdP-Sicherheitsforum „Sport, Gewalt und die Fußball-WM
2006“, am 17. und 18. Oktober 2005, in der
Veltins-Arena in GelsenkirchenFreiberg
wies darauf hin, dass bisher schon 7.000 Stellen bei der
Polizei abgebaut worden seien. Freiberg: „Im nächsten Jahr
werden sich über drei Millionen Gäste, darunter zahlreiche
bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus allen
Teilen der Welt, über einen längeren Zeitraum und vor allem
an vorher bekannten Plätzen aufhalten. Damit ist diese
Großveranstaltung auch ein attraktives Ziel für Terroristen.
Es ist unverantwortlich, wenn Politiker in fast allen
Bundesländern jetzt weitere Stellenkürzungen planen.“ |
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