GdP-Bezirksgruppe Dir 1  - WM 2006 Nachrichten
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WM 2 6

26.06.2006

WM 2 6

www.financial-times.de

Polizei bleibt bei Sicherheitsstrategie
Auch in Berlin mit der bundesweit größten Fanmeile funktioniert die Polizeistrategie «hervorragend», wie Innensenator Erhart Körting (SPD) sagte. Mit etwa 400 der 1000 bekannten Hooligans seien vorher Gespräche geführt worden. In 40 Fällen seien Beschränkungen ausgesprochen worden.
23.06.2006

WM 2 6

www.rbb-online.de

FanCam
Während der Fußball WM 2006 überträgt der RBB mit seiner FanCam 24 Stunden live Bilder von der Fanmeile am Brandenburger Tor.
20.06.2006

WM 2 6

www.focus.de

Berlin seit Stunden im Fußballrausch
Seit dem Vormittag haben mehr als Hunderttausend Fans dem Spiel Deutschland gegen Ecuador in Berlin entgegen gefiebert.
15.06.2006

WM 2 6

www.berliner-morgenpost.de

300 Hooligans nach Randale festgenommen
Vor dem Spiel Deutschland gegen Polen kam es zu Ausschreitungen deutscher Hooligans
www.tagesspiegel.de

Dem Ärger auf der Spur
• Die englischen „Hooliewatcher“
13.06.2006

WM 2 6

www.berliner-morgenpost.de

4200 Polizisten sichern das erste Berlin-Spiel
Wenn die Polizisten vorfahren, hängen an den Wagen keine Deutschlandfahnen. Es gilt wie in Hamburg und Bayern aus Neutralitätsgründen ein Fahnenverbot. Politiker von CDU und FDP haben dagegen protestiert.
www.bz-berlin.de

Berliner Polizisten wollen Flagge zeigen
• Riesenwirbel um Fahnen-Verbot • Politiker fordern Rücknahme • Der Streit hat schon den Bundestag erreicht
08.06.2006

WM 2 6

www.tagesspiegel.de
„Ich will nichts verharmlosen“
Verfassungsschutzpräsident Fromm über Neonazis in der ostdeutschen Provinz, Pläne der NPD und Irans Teilnahme an der WM
www.inforadio.de

Hat Deutschland die WM im Griff?
Interview: Heinz Kiefer ist der Präsident der Europäischen Polizeigewerkschaft Eurocop und kennt sich aus mit dem Thema.

06.06.2006

WM 2 6

www.tagesspiegel.de
Im Einsatz bei Freunden
www.spiegel.de

NPD streicht WM-Begleitprogramm
www.yahoo.de
So sicher ist die Fußball-WM
03.06.2006

WM 2 6

www.nzz.ch
Der Fussball und seine Aura des Göttlichen
01.06.2006

WM 2 6

www.dw-world.de

WM ganz sicher

www.n-tv.de
WM (fast) rundum versichert
www.spiegel.de
Auf dem Weg ins trockene Stadion
29.05.2006

WM 2 6

www.spiegel.de
Kaum Chancen gegen Einzeltäter
www.neues-deutschland.de
Hooligans und Fälscher im Visier
Vorkehrung für WM-Sicherheit / Polizeipräsident Glietsch weist Kritik an Amoklauf-Einsatz zurück
www.heute.de
Die Angst spielt mit
Fußball-Weltmeisterschaft als Sicherheitsrisiko
 

29.05.2006

WM 2 6

www.morgenpost.de
Körting will Ausschank von Alkohol zur WM einschränken
www.yahoo.de
Nivel-Cup als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit
 

27. - 28.05.2006

WM 2 6

www.wams.de
"Das Eröffnungsspiel ist heikel"
www.kleinezeitung.at
Links, die man zur Fußball-WM (nicht) braucht
www.tagesschau.de
Sorge um WM-Sicherheit nach Amoklauf
 
24. - 26.05.2006

WM 2 6

www.yahoo.de
Stichwort: Hooligans
www.focus.de
Aufrüsten gegen Hooligans

 

www.wissen.de
Hooligans wird bei WM kurzer Prozess gemacht

22.05.2006

WM 2 6

www.n24.de
Politiker in Sorge um Deutschlands Ansehen: "Glatzen dürfen WM nicht kaputt machen"
www.t-online.de
Politiker wolle
n Neonazi-Demos zu WM verhindern
www.deutschlandfunk.de
Leben für neunzig Minuten
 

20.05.2006

WM 2 6

www.berliner-zeitung.de
Hausbesuche bei Hooligans
Innensenator Körting über das Sicherheitskonzept zur Fußball-WM
www.morgenpost.de
Angst vor den polnischen Hooligans
Bis zu 20 000 gewaltbereite Fußball-Anhänger könnten aus dem Nachbarland zur WM kommen
www.morgenpost.de
Schleichwege für Schlägertrupps
www.frankfurter-rundschau.de

15 000 Beamte rüsten sich für die WM
 
19.05.2006

WM 2 6

www.berliner-zeitung.de
Polizei beobachtet Hooligans
Körting: WM ist sicher
www.morgenpost.de
Fußball-WM: 33 Tage Party in Berlin
Klaus Wowereit präsentiert alle Einzelheiten der Berliner Fanmeile: Superstars, Sportprogramm und Rummel
www.morgenpost.de
Die Festmeile im Tiergarten: Größte Fußball-Party Deutschlands mit Musik, Sport und Spaß
www.zeit.de

»Deutschland wird Weltmeister«
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) über den Kampf gegen polnische Hooligans in Brandenburgs Wäldern und die Aussichten der deutschen Fußball-Elf
www.morgenpost.de

Olympiastadion gilt als sicher
www.ard-sport.de

Interview mit Fanforscher Gunter A. Pilz
"Wir brauchen eine fröhliche Stimmung"
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18.05.2006
GdP in der Presse

WM 2 6

Kurz vor der WM Streit um rechte Gewalt

Heftige Debatte über Fremdenfeindlichkeit / Polizei: 14 Angriffe im ersten Quartal in Brandenburg

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, sagte dem Tagesspiegel: „Ich würde zwar Begriffe wie No-Go-Areas nicht benutzen. Aber ich würde es sehr begrüßen, wenn wir mit einer gründlichen Analyse und einer umfassenden Diskussion der Situation anfangen.

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Der Tagesspiegel

17./18.05.2006
Hooligans

WM 2 6

www.bz-berlin.de
Polens Hooligans üben für Berlin
www.tagesspiegel.de

Nach Hooligan-Krawallen: BFC verzichtet auf Zuschauer
www.t-online.de

Vor der Fußball-WM Polens Hooligans demonstrierenGewaltbereitschaft
www.stern.de

Neue Gewaltwelle
Hooligans machen mobil
www.welt.de

Für Fußballer und Hooligans ist jetzt ausreichend Platz da
Artikel lesen Ball klicken

15.05.2006

Hooligans

www.tagesspiegel.de
Polizei warnte vor Randale von Hooligans
www.taz.de
Fans in Prügellaune
www.tagesspiegel.de
„Das ist die WM und nicht der Kalte Krieg“
www.spiegel.de

Angst vor Hooligan-Terror wächst
www.morgenpost.de

BFC Dynamo nach Krawall in der Kritik
www.welt.de

In Berlin sind 900 Hooligans von der Polizei erfaßt
 
 
WM Nachrichten

Aktuelles vom  13.+14. Mai 2006

Hooligans

Fussballspiel wegen Randale abgebrochen

Die Polizei war am Sonnabend mit 1000 Beamten im Sportforum Hohenschönhausen im Einsatz, die Ausschreitungen konnte sie nicht verhindern. Während des Spiels in der viertklassigen Oberliga vor gut 6000 Zuschauern hatten einzelne BFC-Hooligans die Union-Fans im Innenraum vor dem Gästeblock provoziert.

14.05.2006

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Der Tagesspiegel

Hooligans

Hooligans müssen zum DNA-Test
Damit sie schneller geschnappt werden

Zurück in die Kieze, wo die besten Polizeibeamten als Mediatoren präventiv arbeiten müssten, noch mehr Kontakte in die Instanzen, die mit den Sozial- und Bildungsproblemen am Orte zu tun haben – dies gehört zum Fazit aus einer Studie der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege zu Geschehnissen in der Kriminalitätsentwicklung, die der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Eberhard Schönberg gestern der Presse vorstellte.

13.05.2006

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Berliner Kurier

WM Nachrichten

Aktuelles vom  08. Mai 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

"Hoo-Na-Ra" - Zu Gast bei Freunden im Geiste

 Hooligans, Nazis und Rassisten beabsichtigen, die Fußball-Weltmeisterschaft zur Bühne werden zu lassen. Warnende Zeichen gibt es schon länger

Als einziger WM-Teilnehmer hatte Polen wenige Wochen vor Turnierbeginn noch keine Fernsehübertragungsrechte erworben. Schätzungen gehen davon aus, dass gut 300.000 Polen die WM-Spielorte beziehungsweise die Public-Viewing-Veranstaltungen mit Großbildleinwänden frequentieren werden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) rechnet mit rund 3.000 gewaltbereiten polnischen Schlachtenbummlern

08.05.2006

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telepolis

Nachrichten

Aktuelles vom  06. Mai 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

Enge Kooperation zwischen Polizei und Polen

Bei der Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft arbeitet das Bundespolizeiamt Frankfurt (Oder) eng mit den polnischen Behörden zusammen.

06.05.2006

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netzzeitung

GdP in der Presse

WM 2 6

Polizei: Keine NPD-Demos bei WM

 Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat an die Gerichte appelliert, während der Fußball-WM „die NPD nicht in die Nähe der Stadien oder in den Spielorten“ marschieren zu lassen

06.05.2006

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Der Tagesspiegel

Nachrichten

Aktuelles vom  05. Mai 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

WM: "Keine Polizei-Festspiele"
Sicherster Event seit eh & je

Die bevorstehende Fußball-WM wird nach Einschätzung der Innenminister von Bund und Ländern das am besten gesicherte Großereignis in der Geschichte Deutschlands.

Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, sagte, Rechtsextremisten hätten die Weltmeisterschaft als Bühne für ihre Propagandazwecke entdeckt und bereits fünf Aufmärsche angemeldet."Wir dürfen die Weltmeisterschaft den Rechten nicht als Bühne überlassen", forderte Freiberg.

05.05.2006

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n-tv

GdP in der Presse

WM 2 6

Machen Glatzen die WM kaputt?
Fan-Partys: Polizei fürchtet Nazis und Terroristen bei Spiel-Übertragungen

 Islamistische Terroristen und braune NPD-Horden gefährden öffentliche Übertragungen der WM-Spiele.

Konrad Freiberg, Chef der Polizeigewerkschaft GdP, bezeichnete die Sicherung der Großleinwände und WM-Partys als "großes Problem" und forderte eine Einzäunung der Flächen, Zugangkontrolle und Videoüberwachung.

05.05.2006

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Berliner Kurier

GdP in der Presse

WM 2 6

Das ist der Stand der Dinge
So sicher ist die WM - eine Bestandsaufnahme
SICHERHEIT ALLGEMEIN:

TERRORISMUS:

HOOLIGANS:
KRIMINALITÄT ALLGEMEIN:

04.05.2006

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Yahoo.de

GdP in der Presse
Nachrichten

Aktuelles vom  04. Mai 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

Rheinische Post: Bundesregierung will gegen "Softair-Waffen" vorgehen
Das Bundesinnenministerium will gesetzlich gegen Softair-Waffen vorgehen. Dies ist Teil eines Waffengesetzänderungsgesetzes, an dem die Regierung nach Informationen der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) arbeitet.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mahnt zur Eile. "Wenn der erste Jugendliche erschossen wurde, weil unsere Kolleginnen und Kollegen von einer ernsten Bedrohung ausgehen mussten, wird das Erschrecken
groß sein", sagte GdP-Chef Konrad Freiberg der Zeitung.

04.05.2006

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news aktuell: Rheinische Post

GdP in der Presse

WM 2 6

"Die NPD wird die WM für ihre Zwecke nutzen"
Der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, appelliert an Gerichte, rechte Demos von Stadien fern zu halten

Nach seinen Angaben stoße die Polizei zudem an Personalgrenzen, wenn sie während der Fußball-WM Demonstrationen Rechter schützen müsse, zumal auch mit Gegendemonstrationen zu rechnen sei

04.05.2006

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Berliner Zeitung

Nachrichten

Aktuelles vom  02. Mai 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

Polizeigewerkschaft warnt vor polnischen Hooligans zur Fußball-WM

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt vor Gewalt und Provokationen insbesondere durch polnische Hooligans zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. «Es gibt kaum kalkulierbare Risiken, auf die wir noch besser eingestellt sein müssen», sagte GdP-Chef Konrad Freiberg dem Bremer «Kurier am Sonntag».

02.05.2006

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e110

Nachrichten

Aktuelles vom  27. April 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

„Wir haben die WM im Griff”

Sicherheit   Die Gewerkschaft der Polizei sieht den Herausforderungen gelassen entgegen. Die Bundespolizei müsse sich jedoch enger verzahnen.

Zentrale Themen des dreitägigen Delegiertentages der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sind die Forderungen, die Organisationsstrukturen der Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes und der Bundesfinanzpolizei zu verzahnen. Damit sollen Doppelzuständigkeiten auf Bundesebene abgebaut und deutlich Kosten eingespart werden.

27.03.2006

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Fränkischer Tag.de

Nachrichten

Aktuelles vom  19. April 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

Hooligans on Tour

Die Polizei muss nicht nur mit seligen Betrunkenen und einheimischen Randalierern fertig werden. Echte Sorgen bereitet die Reiselust ausländischer Gewalttäter zum "Battlefield Germany".

So hat sich in Osteuropa eine neue Gewalt-Szene entwickelt, die nach Experten-Meinung zu erheblichen Befürchtungen Anlass gibt. Konrad Freiberg, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, glaubt: "Die werden wir kennen lernen." Deutschland spielt in der Vorrunde gegen Polen in Dortmund.

19.04.2006

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stern.de

Presse

WM 2 6

Risiko: Polnische Hooligans

Eine Großbildleinwand, davor friedliche Fußball-Fans. Doch plötzlich stürmen polnische Hooligans die Szenerie, ihre deutschen „Kollegen” kommen dazu, eine Massenschlägerei beginnt.

19.04.2006

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meinberlin.de

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Nachrichten

Aktuelles vom  15. April 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

GdP spricht von Sicherheitsmängeln bei WM-Straßenfesten

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg fordert schärfere Sicherheitsvorkehrungen für Freiluft-Veranstaltungen während der Fußball-Weltmeisterschaft. «Nicht die Stadien sind das Problem, sondern die Feste in den Städten», sagte Freiberg.

15.04.2006

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Yahoo-Nachrichten

Nachrichten

Aktuelles vom  05. April 2006

Presse

WM 2 6

Polen will zurück zur Spitze - Sorge über Gewalt

Ein Schatten fällt allerdings auf die Vorfreude: Unter den bis zu 300.000 Polen, die zur Weltmeisterschaft ins Nachbarland kommen wollen, dürften auch zahlreiche gewaltbereite Hooligans sein. Mit blutigen «Fankriegen» trübten sie bereits in der polnischen Liga das Bild des Fußballs. In den Auseinandersetzungen der Club-Anhänger gab es bereits mehrere Tote, zuletzt vor wenigen Wochen im südpolnischen Krakau (Krakow). Für die WM sollen die Gewalttäter, die nach Polizeiberichten längst von der Mafia unterwandert sind, einen Waffenstillstand geschlossen haben: Gemeinsam soll es gegen die Hooligans der anderen WM-Teilnehmerländer gehen..

05.04.2006

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Yahoo-Nachrichten

Nachrichten

Aktuelles vom  30. März 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

HOOLIGANS - Unter Beobachtung

Die Bilder von der Fußballweltmeisterschaft 1998 waren eindringlich. Damals schlugen deutsche Hooligans den französischen Polizisten David Nivel zusammen, der noch heute unter den Folgen leidet. So etwas soll bei der kommenden WM in Deutschland nicht passieren.

Unter besonderer Beobachtung stehen während der WM auch diejenigen, die in der deutschen Datei "Gewalttäter Sport" registriert sind. Das sind derzeit rund 7 000 Personen.

Für den Umgang mit ausländischen Hooligans sind deren nationale Behörden zuständig. So hat England bereits rund 3 500 Gewaltbereiten die Ausreise untersagt. Sorge bereiten aber osteuropäische Hooligans, über die bisher nur wenige verlässliche Informationen vorliegen, warnte die GdP.

30.03.2006

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Berliner Zeitung

GdP in der Presse

WM 2 6

Alle WM-Spiele auf Großbildleinwand
Märkisches Viertel

 Im alten Fußballstadion an der Germendorfer Straße Ecke Tornower Weg werden alle 64 Spiele auf einer 25 Quadratmeter großen Leinwand übertragen. Der Platz faßt 3000 Fußballfans. Der Eintritt ist kostenlos.

30.03.2006

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Berliner Morgenpost

GdP in der Presse

WM 2 6

Britische Polizisten zur WM in Berlin eingesetzt

Längst ist klar, daß während der WM in der Hauptstadt ausländische Polizisten im Einsatz sein werden. Viele von ihnen werden in ihrer typischen Uniform auftreten und unter dem Oberbefehl der Bundespolizei mit besonderen Rechten ausgestattet werden. So kann es passieren, daß ein englischer Bobby in seiner typischen Uniform bei Randale am Berliner Hauptbahnhof englische Hooligans festnimmt.

Dennoch sind einige deutsche Polizeiführer über die Vergabe hoheitlicher Befugnisse an die ausländischen Kollegen nicht sonderlich glücklich, Jürgen Klug, Einsatzleiter der Berliner Polizei während der WM, veranschaulicht das an Beispiel Kroatien. "In einer Stadt wie Berlin leben viele Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien, auch aus Serbien. Da könnte ein Einsatz kroatischer Polizisten durchaus ein Problem sein", befürchtet Klug.

30.03.2006

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Berliner Morgenpost

Weitere Berichte:

 

30.03.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  29. März 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

Letzter Sicherheits-Check vor der WM

Zum letzten großen Sicherheits-Check vor dem Anpfiff werden  die drei Gastgeber, Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), FIFA-Präsident Sepp Blatter und Organisationschef Franz Beckenbauer in Berlin Sicherheitsexperten aus allen 32 Teilnehmerländern begrüßen.

Der Hooligan-Tourismus ist einer der Schwerpunkte der Berliner Konferenz. Mit Sorge beobachten viele Experten die immer größer werdende Hooligan-Szene in Osteuropa. «Die werden wir kennen lernen», befürchtet Konrad Freiberg, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft GdP. Man müsse sich darauf einstellen, dass von dort «eine gewisse Unsicherheit» auf Deutschland zukommt.

29.03.2006

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Yahoo Nachrichten

GdP in der Presse

WM 2 6

Schäuble gescheitert
Soldaten werden keine WM-Polizisten

Eine von Schäuble in Auftrag gegebene Prüfung habe ergeben, dass eine Abordnung nach dem Beamtenrecht verfassungsrechtlich zu heikel wäre, meldet die "Frankfurter Rundschau". Schäuble war zuvor bereits koalitionsintern mit seinen Plänen gescheitert, den Bundeswehr-Einsatz im Inneren durch eine Grundgesetzänderung zu ermöglichen.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte sich strikt gegen Schäubles Pläne gewandt und sogar eine Verfassungsklage angedroht.

29.03.2006

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RP-Online

Nachrichten

Aktuelles vom  22. März 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

Polizei-Gewerkschafter Radek unterstützt Beamte

Er kümmert sich als Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin seit 2003 um die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Deutschland. «Das wird der größte Einsatz für die Polizei, nicht zu vergleichen mit der Bundesliga», sagt er.

Die GdP wird sich in dieser Zeit ganz besonders um ihre Mitglieder kümmern müssen. So sind Besuche vor Ort geplant, Kaffee und Getränke werden verteilt, berichtet Fußball-Fan Radek. Auch sollen die Polizisten die Möglichkeit erhalten, die Spiele nach dem Einsatz wenigstens in einer Zusammenfassung zu sehen. Denn wer vor dem Stadion die Fans kontrolliert, kann das Match natürlich nicht verfolgen. Außerdem ist eine Telefon-Hotline geplant, um den schnellen Kontakt zu ermöglichen, etwa bei Problemen mit den Unterkünften oder der Versorgung.

22.03.2006

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Yahoo-Nachrichten

Nachrichten

Aktuelles vom  21. März 2006

Presse

WM 2 6

Ein eigener Knast für die Hooligans

Sollte es bei der Fußball-WM zu Ausschreitungen kommen, ist die Stadt Hamburg vorbereitet: Derzeit wird ein Gefängnis speziell für Hooligans eingerichtet.

In Hamburg finden fünf der 64 WM-Spiele statt, sowie viele begleitende Veranstaltungen. Außerdem will sich die US-Nationalmannschaft in einem Luxushotel mitten in der Stadt einquartieren.

21.03.2006

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Yahoo-Nachrichten

Nachrichten

Aktuelles vom  20. März 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

Hooligans

Fußball-WM: Justizsenatorin zeigt Hooligans die Rote Karte

 Die Berliner Justiz will während der Fußball-Weltmeisterschaft vom 9. Juni bis zum 9. Juli gewalttätige Hooligans im Schnellverfahren vor Gericht stellen. Gerade bei situationsbedingten Straftaten sei es wichtig, daß Polizei und Justiz ein Zeichen setzten und Nachfolgedelikten vorbeugten, sagte Justizsenatorin Karin Schubert (SPD)

20.03.2006

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Berliner Morgenpost

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Nachrichten

Aktuelles vom  13. März 2006

Presse

WM 2 6

Sicherheitsfall Fußball-Weltmeisterschaft

Sicherheit wird bei der Fußball-Weltmeisterschaft groß geschrieben. Polizei und Organisatoren richten sich auf gewaltbereite Fans, Terroranschläge und Kriminalität bei dem Großereignis ein. Die Kernpunkte des Sicherheitskonzeptes.

  • Hooligans

  • Terrorabwehr

  • Luftraumüberwachung

  • Videoüberwachung

  • Eingangskontrollen

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wissen.de

13.03.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  10. März 2006

Presse

WM 2 6

Kampf gegen Hooligans
England schickt Staatsanwälte

Die britischen "Bobbies" sollen bei der Weltmeisterschaft nicht nur als "optische" Abschreckung dienen, sondern auch gegen ungeliebte Störenfriede vorgehen können.

Von den 79 Polizei-Offizieren in Deutschland werden 44 in Uniform und der Rest in Zivil agieren. Begleitet wird das Aufgebot von vier Anwälten, die bei rechtlichen Unstimmigkeiten eingreifen sollen.

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tagesschau

10.03.2006

Presse

WM 2 6

WM: Kurze Prozesse, kein kurzer Prozeß

 

 In Berlin forderte der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Eberhard Schönberg, dass Senat und Parlament die bereits beschlossenen Personal- und Sachmittelkürzungen zurücknehmen. Die Polizei in der Hauptstadt sei nur noch mit größter Mühe und hunderttausenden Überstunden in der Lage, einen Anschein von Sicherheit zu wahren.

Schnellgerichte, wie sie Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) gefordert hatte, lehnt Justizsenator Roger Kusch (CDU) dagegen ab. Es könne kein Sonderstrafrecht für die WM geben, sagte er zur Begründung

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Die Welt

10.03.2006

Termin

Aktuelles vom  08. März 2006

CDU Polizeiarbeitskreis

WM 2 6

Termin

Einladung des Forums Sicherheitspolitik und des Polizeiarbeitskreises der Berliner CDU zu einer Diskussion zum Thema:

 " Die Berliner Polizei und die Fußballweltmeisterschaft 2006 "

Referent:
Jürgen Klug, Erster Direktor beim Polizeipräsident; Leiter Stab
Moderation:
Rüdiger Jakesch, Vorsitzender des Forums Sicherheitspolitik der Berliner CDU
Ort:
Preußischer Landtag (Abgeordnetenhaus von Berlin) Raum 311
Termin:
Mittwoch 22. März 2006; 18:30 Uhr

CDU Polizeiarbeitskreis

08.03.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  06. März 2006

Presse

WM 2 6

Noch 95 Tage: Keine Chance für Hooligans - und keine für Rambos

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sieht in Krawallen von Hooligans während der Fußball- Weltmeisterschaft für die Hauptstadt die größere Gefahr als in einem Terroranschlag.

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N 24

06.03.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  05. März 2006

Presse

WM 2 6

Berlin rechnet mit Hooligans bei der WM

 In Krawallen von Hooligans sieht Berlins Innensenator Erhart Körting (SPD) während der Fußball-Weltmeisterschaft die größere Gefahr als in einem Terroranschlag. Die Polizei in der deutschen Hauptstadt werde deshalb ihre bereits existierende Ermittlungsgruppe Hooligans zur WM auf 130 Mitarbeiter aufstocken, kündigte der Politiker in einem MOZ-Interview an

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MOZ

05.03.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  01. März 2006

GdP in der Presse

WM 2 6

WM-Organisation "voll im Plan"

"Niersbach räumte aber letzte Unsicherheiten ein: "Wir wissen nicht, ob die Städte den Ansturm bewältigen können, wenn plötzlich 100.000 Engländer oder Niederländer kommen und nur jeweils 10.000 davon Karten haben." Der Vorsitzende der Polizei-Gewerkschaft (GdP), Konrad Freiberg, rechnet während der WM mit Auseinandersetzungen verfeindeter Hooligan-Gruppen. "Darauf müssen wir auf jeden Fall gefasst sein. Das ist keine Theorie, das wird so kommen," meinte Freiberg.

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kurier.at

GdP in der Presse

WM 2 6

Hooligans aus Polen sind für die Polizei unberechenbar
Behörde ohne Informationen / Treffen mit Kollegen aus Warschau

"Wir wissen nur sehr wenig über sie", sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg. "Auch die polnische Polizei kennt sie kaum." Deshalb könnten deutsche Behörden die Krawallmacher auch nicht daran hindern, nach Deutschland einzureisen, sagt er.

Polizisten glauben, dass polnische Hooligans nicht unbedingt bis nach Dortmund reisen werden, wo Polen gegen Deutschland spielt. Sie bleiben womöglich in Berlin hängen, wo die Großleinwände im Freien stehen, das Bier fließt - und wo der Fluchtweg in die Heimat am kürzesten ist.

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Berliner Zeitung

GdP in der Presse

WM 2 6

GdP-Chef Freiberg macht sich Sorgen zur Sicherheit bei den Übertragungen zur Fußball-WM auf Großleinwänden

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, rechnet bei der Fußball-WM mit Auseinandersetzungen
verfeindeter Hooligan-Gruppen "Darauf müssen wir auf jeden Fall
gefasst sein. Das ist keine Therorie, das wird so kommen," sagte
Freiberg der Essener Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ). Dabei seien

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www.juraforum.de

 
Nachrichten

Aktuelles vom  27. Februar 2006

Presse

WM 2 6

Wowereit: WM kann beginnen - Deutschland und Berlin gut gerüstet

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 lässt 17 Jahre nach dem Fall der Mauer nach Ansicht des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) "wieder die ganze Welt auf Deutschland und Berlin blicken"

Es sei noch nicht endgültig abgestimmt, in welchem Ausmaß es eine Einzäunung und Videoüberwachung geben werde. Wowereit äußerte sich eher skeptisch über zu weit gehende Planungen für Kontrollen

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MOZ

27.02.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  05. Februar 2006

Presse

WM 2 6

Hansa-Hooligans verwüsten Stendal

Anhänger des Fußball-Zweitligisten Hansa Rostock haben in Stendal eine Spur der Zerstörung hinterlassen, Auslöser war die Absage eines Auswärtsspiels. Die Hooligans steckten Einsatzwagen der Polizei und Privatfahrzeuge in Brand.

Bei den Ausschreitungen, die nach Angaben der Polizei länger als zwei Stunden andauerten, wurden vier Beamte verletzt, zwei davon schwer.

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spiegel-online

05.02.2006

Presse

WM 2 6

Große Mengen Pyrotechnik bei zwei Hooligans beschlagnahmt

Bei der Durchsuchung von Wohnungen zweier gewaltbereiter Fußballfans in Berlin und Brandenburg hat die Polizei große Mengen Pyrotechnik sichergestellt. Die Beamten beschlagnahmten illegal aus Polen eingeführte Feuerwerkskörper und selbstgebaute Rauchbomben, die von Fans oft in Zuschauerblöcken der Stadien gezündet werden, wie ein Sprecher der Berliner Polizei sagte.

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e110

05.02.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  02. Februar 2006

Presse

WM 2 6

Hooligans machen mobil

Krawallmacher wollen bei der WM 2006 die Sicherheit in den Stadien unterwandern - Jobangebote im Internet

Von Jens Anker

Vier Monate vor dem Anpfiff der WM in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) gehen die Vorbereitungen auf das Ereignis auf die Zielgerade. Doch nicht nur die Verantwortlichen des deutschen Organisationskomitees mühen sich um den letzten Schliff, auch Ultras und Hooligans bereiten sich zielgerichtet auf das Turnier vor. Zur Zeit bemühen sich die Problemfans, die Sicherheit bei der WM zu unterwandern. Auf einschlägigen Internetseiten (z.B. www.ultrafans.de) kursieren die Jobangebote für Tätigkeiten in den WM-Stadien mit der Aufforderung, sich zu bewerben.

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Berliner Morgenpost

02.02.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  30. Januar 2006

Die Bundesregierung
Jung: Kein Einsatz der Bundeswehr im Inland

WM 2 6

Die Bundesregierung

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung lehnt Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung den Einsatz von Soldaten bei der Fußballweltmeisterschaft ab.

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Regierung online

30.01.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  28. Januar 2006

WM 2006

WM 2 6

Die Welt zu Gast auf dem Sofa

Im Internet gibt es WM-Quartiere von Fans für Fans. Berliner machen Platz im Gästezimmer

Von Markus Falkner

Die Welt findet Platz auf 1,40 mal 2 Metern. So groß ist das Klappsofa in der WG-Wohnung von Jens Heeren und Carlo Oberpichler. Der Student und der Gärtner nehmen das Motto der Fußball-WM wörtlich. Die Welt zu Gast bei Freunden.

Und manche räumen gleich ihr komplettes Heim, um die WM-Gäste aufzunehmen. Einzelhandelskaufmann Alexander Schulz (26) zieht samt Wüstenmaus Paul während der WM zu seiner Freundin und vermietet für 80 Euro am Tag sein Appartement in Kudamm-Nähe. Angst, daß eine Horde dauertrunkener Hooligans die schmucken 33 Quadratmeter verwüsten könnten, hat er nicht. "Man kann ja vorher mit denen sprechen", sagt er. "Wenn's trotzdem schiefgeht, hat man eben Pech gehabt."

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Berliner Morgenpost

28.01.2006

WM 2 6

Kommentar von Rouven Schellenberger

Schäubles unkontrollierte Offensive

Vielleicht hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier ja nicht nur Frankreichs Atomwaffen-Drohung gegen den Iran im Sinn gehabt, als er von einer Militarisierung des Denkens sprach. Vielleicht dachte Steinmeier für einen kurzen Moment auch an die Fußball-WM und daran, was sein Kabinettskollege Wolfgang Schäuble dabei im Schilde führt. Der Innenminister nämlich will Soldaten am liebsten vor deutschen Stadien postieren, um die Polizei vor Überlastung zu schützen.

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Berliner Zeitung

28.01.2006

Nachrichten

Aktuelles vom  23. Januar 2006

GdP in der Presse

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POLNISCHE HOOLIGANS

Der unbekannte Feind

Von Olaf Sundermeyer, Warschau

Wer von Hooligans redet, vermutet diese prügelnde Gruppe von Fußballfans meist unter Briten, Holländern und Deutschen. Eine Nation wurde noch nicht wahrgenommen: Doch in Polen ist eine große Szene entstanden, auf die vor der WM noch niemand vorbereitet ist.

Jacek Purski von der Warschauer Faninitiative "Nigdy Wiecej" (niemals wieder) beobachtet seit Jahren die gewalttätige und rassistische polnische Fanszene und befürchtet für diesen Sommer das Schlimmste: "Die Hooligans wollen die Weltmeisterschaft in Deutschland nutzen, um zu zeigen, dass sie genauso gefährlich sind wie ihre englischen, holländischen oder deutschen Kollegen. Wir müssen einfach mit dem Schlimmsten rechnen." Mit einer WM der Hooligans.

Für polnische Hooligans wäre das eine Traumkonstellation. Erst Deutschland, dann England - zwei erstklassige Gegner bei der "Hooligan-WM", die deutsche Sicherheitsbehörden unbedingt verhindern wollen. Eberhard Schönberg von der Gewerkschaft der Polizei weiß aber, dass das schwer werden wird: "Wir kennen die Leute nicht, auch die polnische Polizei kennt sie nicht ausreichend." Das dritte Problem sei die kurze, einfache Anreise der Polen, im Gegensatz zu den Briten, die auch erhebliche Ausreisekontrollen über sich ergehen lassen müssen.

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spiegel-online

23.01.2006

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Nachrichten

Aktuelles vom  16. Januar 2006

28 Städte sind schon WM-Quartier

Fußball-WM 2006

Sie verteilen sich auf ganz Deutschland: 28 Städte und Gemeinden können sich schon jetzt auf ein Team der WM-Teilnehmer freuen. Die WM-Quartiere im Überblick:

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GdP BePol Bezirksgruppe Nord

Nachrichten

Aktuelles vom  16. Januar 2006

Berlin verbietet Polizisten den Drei-Tage-Bart

Für die Fußballweltmeisterschaft 2006 soll in Deutschland alles adrett aussehen. Damit vor allem die Polizisten dabei nicht aus der Reihe tanzen, will das Bundesinnenministerium zum 1. Februar noch einen entsprechenden Erlaß für die etwa 30 000 Bundespolizisten herausgeben.

Freiberg hält diesen Erlaß für völlig überflüssig. Die Polizisten sähen ordentlich aus, von keiner Seite gebe es Beschwerden. "Wir haben wirklich andere Probleme im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft", sagte Freiberg dem Abendblatt gestern.

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Hamburger Abendblatt

Nachrichten

Aktuelles vom  13. Januar 2006

GdP: Risiko bei WM-Partys

Polizei will mit Veranstaltern über Sicherheitsvorkehrungen sprechen.

Während Politiker und Sportfunktionäre derzeit über die Sicherheit in den für die Fußball-Weltmeisterschaft vorgesehenen Stadien diskutieren, sieht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in den zahlreichen WM-Partys das größte Sicherheitsrisiko während der Mega-Veranstaltung im Sommer dieses Jahres. In Berlin sind sieben solcher Partys, sogenannte Public Viewings, bei denen die Spiele auf Groß-Leinwänden übertragen werden, geplant. Dazu kommt noch die Fanmeile an der Straße des 17. Juni, zu der täglich Hunderttausende erwartet werden.

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Berliner Morgenpost

Nachrichten

Aktuelles vom  12. Januar 2006

GdP-Vorsitzender Freiberg besorgt

Durch die WM werden sich nach Ansicht Freibergs die negativen Konsequenzen der Kürzungen bei den Länderpolizeien bemerkbar machen. In den vergangenen Jahren seien mehr als 7000 Stellen eingespart worden.

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Yahoo

Polizei beklagt Überstunden und Personalmangel

Millionen Überstunden, Personalmangel und veraltete Ausrüstung: Fünf Monate vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft fürchten Deutschlands Polizeivertreter ein WM-bedingtes Fiasko für die Sicherheitsbehörden.

Die Lagebeurteilung der Polizei-Gewerkschaften fällt anders aus. Die Sicherheit der WM-Stadien bei den Spielen sei nur ein Teil der wachsenden Aufgabenfülle. Der Schutz hunderter Staatsgäste und der 32 Mannschaften in ihren Trainingslagern sowie der voraussichtlich mehr als 200 öffentlichen Plätze, an denen die WM-Spiele auf Leinwänden gezeigt werden - GdP-Chef Freiberg sieht die Beamten im Dauerstress. Sicherheitslücken seien vor allem beim «Public Viewing» zu befürchten. «Dorthin verlagern sich alle Probleme, die wir geglaubt haben, in den Stadien ausgeschlossen zu haben.»

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Yahoo

Nachrichten

Aktuelles vom  11. Januar 2006

Interview, 11.01.2006, 06:47 Uhr

Olypiastadion: Sicher genug?

Rote Karte für Berlin! Das Olympiastadion weist, was die Sicherheit angeht, erhebliche Mängel auf. Genau wie das Stadion auf Schalke in Gelsenkirchen, in Kaiserslautern und in Leipzig. Das ist das Urteil der Stiftung Warentest, die die Sicherheit aller WM-Stadien geprüft hat.

Die Berliner Sicherheitskräfte haben schon im vergangenen Herbst die Katastrophen-Tauglichkeit des Olympiastadions untersucht. Mit dabei ist der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Berlin, Eberhard Schönberg.

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inforadio.de

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inforadio.de

Nachrichten

Aktuelles vom  09. Januar 2006

Bundeswehreinsatz zur Fußball-WM: Die Sicht der Berliner Politiker

Für die Sicherheit im Innern hat die Polizei zu sorgen. Das ist so, und das soll so bleiben. Darin sind sich Innensenator Körting, SPD, sein Polizeipräsident Glietsch und Berlins Chef der Gewerkschaft der Polizei, Schönberg, einig.

Eberhard Schönberg,:

"Die Fußball-Weltmeisterschaft, die muss nun jetzt herhalten, um die Diskussion, die die CDU schon seit langem führt, nochmal voranzubringen, und es sind natürlich auch zum Teil die Leute, die diese Diskussion führen mit anderen zusammen - also auch aus anderen Parteien - in den letzten Jahren über 7.000 Polizeistellen gestrichen haben, und die jetzt Angst haben, dass wir nicht mehr genug Personal haben, um diese Dinge, die auf uns zukommen zu bewältigen. Aber das ist alles kein Grund zu sagen, jetzt ist schon im Vorfeld die Katastrophe programmiert und wir müssen die Bundeswehr einsetzen - das ist nicht so."

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inforadio.de

Nachrichten

Aktuelles vom  19. Dezember 2005

 

Aufklärungsflugzeuge der NATO sichern Fußball-WM

NATO-Aufklärungsflugzeuge sichern voraussichtlich die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. «Das ist sehr wahrscheinlich», sagte der Sprecher des Hauptquartiers der Awacs-Flotte in Geilenkirchen, Robert Firman, am Donnerstag der dpa.

SPD und Grüne signalisierten Zustimmung zu den Schäuble-Plänen. Keine Zugeständnisse wollen sie dagegen im Streit über den von Schäuble geforderten Einsatz der Bundeswehr zum Objektschutz bei der Fußball-WM machen. Beide Parteien lehnen den Vorstoß des Innenministers vehement ab. Auch die Gewerkschaft der Polizei ist gegen einen Einsatz der Bundeswehr bei der Fußball-WM. «Die Diskussion ist ärgerlich und nicht zielführend», sagte der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg der «Berliner Zeitung» (Freitag).

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mz-web.de

 
GdP-WM-Spiel

Anpfiff für die GdP-WM 2006

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland hast du hier die Möglichkeit, dein Glück bei einem Tippspiel zu versuchen und dein Wissen über die GdP und viele Fragen rund um den Fußball in einem Quiz zu testen. Du kannst jedoch auch deine Geschicklichkeit überprüfen und dich im Torwandschießen versuchen.

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GdP Bund

Große Koalition streitet über die Bundeswehr
Kritik kam auch von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Der Gewerkschaftsvorsitzende Konrad Freiberg nannte Schäubles Vorschläge "einen Irrweg". Er verwies darauf, daß die Bundeswehr personell nicht einmal in der Lage sei, ihre eigenen Kasernen zu schützen, und diese Aufgabe daher an private Sicherheitsdienste delegiert habe. Auch sei es für ihn keine gute Vorstellung, wenn sich während der WM Hooligans mit Wehrpflichtigen prügeln würden. "Eine Polizeiaufgabe muß auch Aufgabe der Polizei bleiben, nicht Aufgabe der Bundeswehr", sagte Freiberg.

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Die Welt

Nachrichten

Aktuelles vom  15. Dezember 2005

Übertragung der Fußball-WM
Polizei: "Alle haben Angst"

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert hohe Auflagen für Veranstalter, die während der Fußball-WM 2006 Spiele auf Großbildleinwänden übertragen wollen. "Sorgen machen die Außenübertragungen. Da haben alle Angst", sagte der Vorsitzende Konrad Freiberg den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" zufolge. Während die Polizei in den Stadien die Situation unter Kontrolle habe, sei sie bei anderen Veranstaltungen nur ganz begrenzt in der Lage, für Sicherheit zu sorgen.

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n-tv

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Aktuelles vom  10. Dezember 2005

Polizei: Sicherheitskonzept für WM ist unvollständig

Innenminister einig über Anti-Terror-Datei, neue BKA-Befugnisse und Mautdaten

"Für die öffentlichen Fußballübertragungen gibt es bis jetzt kein Sicherheitskonzept", monierte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg. Die Polizei werde nicht in der Lage sein, neben den Einsätzen an den Spielorten überall im Land ausreichend präsent zu sein.

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Berliner Morgenpost

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Aktuelles vom  09. Dezember 2005

Mit Ausschreitungen bei Fußball-WM muss gerechnet werden

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilt den Optimismus der Innenministerkonferenz nach einem friedlichen Verlauf der Fußballweltmeisterschaft nur begrenzt, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg wenige Stunden vor der Auslosung der Spiel-Gruppen für die im nächsten Jahr in Deutschland stattfindende Fußball-WM.

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GdP Bund

Minister wollen bei Fußball-WM Plätze einzäunen

Bei der Fußball-WM 2006 sollen Plätze mit Großbildleinwänden nach dem Willen der Innenminister von Bund und Ländern videoüberwacht und von extra Ordnern kontrolliert werden.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilt den Optimismus nach einem friedlichen WM-Verlauf nur begrenzt. Sorge bereite ihr, was sich am Rande der Austragungsorte abspielen könnte. Die Gewalttätigkeiten bei Fußballspielen wie auch die Auseinandersetzung zwischen deutschen und polnischen Hooligans in der Nähe von Berlin zeigten: «Da braut sich etwas zusammen», sagte GdP-Chef Konrad Freiberg.

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Yahoo Sports

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Aktuelles vom  29. November 2005

Hooligans üben Prügeln für die WM - Polizei holt Hilfe aus dem Ausland

Szenekenner sollen Berliner Beamte bei Fußball-WM unterstützen

 Nach einer Massenschlägerei unter polnischen und deutschen Hooligans am Sonntag will die Berliner Polizei ihre Einsatztaktik für die Fußball-WM 2006 weiter verbessern.

Die Polizei ist mit ihrem Einsatz zufrieden. "Nun wissen wir, wie sich die Szene informiert und wie sie strukturiert ist", sagte ein Ermittler. Weit weniger euphorisch zeigte sich dagegen die Gewerkschaft der Polizei (GdP). "Die Berliner Polizei wird mit immer weniger Polizisten Einsätze wie am Sonntag in Brandenburg nicht bewältigen können", sagte GdP-Landeschef Eberhard Schönberg.

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Aktuelles vom  27. November 2005

Polizei übt Evakuierung des Olympiastadions

Am Samstagvormittag hat die Berliner Polizei im Olympiastadion den Katastrophenfall bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 geprobt.

Ob alles geklappt hat, wollte die Abendschau wissen, denn im Olympiastadion, mit seinen mehr als 74.000 Sitzplätzen, wird am 9. Juli 2006 das WM-Endspiel stattfinden.

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rbb Abendschau

Polizisten üben den Ernstfall im Olympiastadion

Vorbereitung auf die Fußball-WM - Nach einer Bombendrohung muß Block J geräumt werden

Hungern mußte zumindest keiner. Die Gewerkschaft der Polizei versorgte Teilnehmer mit Kaffee, Saft und Suppe.

 

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Berliner Morgenpost

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Der Tagesspiegel

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Aktuelles vom  23. November 2005

WM 2006 – Fußball-Lotse für Berlin

Ob Rockkonzert oder Fußball-WM - Großveranstaltungen sind eine Herausforderung für jede Verkehrslogistik, denn es gilt, den Verkehr ohne Stau und Stockung so zu steuern, dass die Besucherströme rechtzeitig ans Ziel kommen.

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Aktuelles vom  10. November 2005

Pressemeldung

Fußball-WM 2006

Mit der U-Bahn oder verkehrsunsicheren und schrottreifen Kraftfahrzeugen zum Einsatz

Berlin ist aus polizeilicher Sicht auf die Fußball-WM 2006 schlecht vorbereitet. In der Beantwortung einer Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp bestätigt der Senat die warnenden Hinweise der Polizeibehörde und der GdP, dass die Mobilität der Polizei ab 2006 aufgrund der Haushaltskürzungen des SPD-/PDS-Senats eingeschränkt sein wird.

Darauf hat heute der Landesbezirksvorsitzende der GdP Eberhard Schönberg hingewiesen.

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GdP- Berlin

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Aktuelles vom  08. November 2005

Berlins Polizei ist zur WM auf sich allein gestellt

Ordnungshüter können nicht auf die Hilfe anderer Bundesländer zählen / Digitalfunk kommt nicht

Berliner Innenverwaltung sieht die Sicherheit jedoch nicht gefährdet

 Dem widersprach der GdP-Landesvorsitzende Eberhard Schönberg: "Die 1.-Mai-Einsätze konnten in diesem Jahr nur bewältigt werden, weil die eingesetzten Beamten ihr Dienst- beziehungsweise Privathandy benutzt haben." Schönberg befürchtet, dass im Katastrophenfall das Handynetz zusammenbricht. Das sei bei den Terroranschlägen von Madrid und London und auch bei der Oder-Flut deutlich geworden.

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Berliner Zeitung

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Aktuelles vom  04. November 2005

Angekündigtes Parkchaos

Stellen wir uns vor, die Fußball-WM 2006 beginnt und Berlins Straßen sind mit Autos verstopft. Querfeldein wird in der Innenstadt geparkt - und keiner ahndet es. Man muß nicht mit Horrorvorstellungen arbeiten, um sich den Andrang der Fußballfans im kommenden Jahr vorzustellen. Der Abbau von 20 Prozent der Stellen in der Verkehrsüberwachung ist allerdings ein Stück aus dem Tollhaus:

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Berliner Morgenpost

Weniger Knöllchen zur WM: Politessen verlieren ihren Job

Parksünder können im nächsten Jahr offenbar viel Geld sparen: In den bezirklichen Ordnungsämtern droht zum Jahresende der Wegfall von 20 Prozent der Stellen in der Verkehrsüberwachung.

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Berliner Morgenpost

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Aktuelles vom  03. November 2005

»Digitaler Polizeifunk: Gewerkschaft fordert Anmietung

Berliner Innenverwaltung sieht die Sicherheit jedoch nicht gefährdet

Die Gewerkschaft der Polizei (GDP) verlangt von Senat und Abgeordnetenhaus die Anmietung eines digitalen Funknetzes zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Es könne nicht sein, dass in Berlin die innere Sicherheit völlig vernachlässigt wird, erklärte der GdP-Landesvorsitzende Eberhard Schönberg heute. Er verwies auf Leipzig, wo Sachsen für die Fußball-WM ein zeitlich befristetes digitales Funknetz einrichte. Hamburg folge diesem Beispiel und werde ebenfalls ein Netz für den Digitalfunk anmieten.

Kein pünktlicher Betriebsbeginn zur Fußball-WM

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teltarif.de

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Aktuelles vom  17. Oktober 2005

GdP-Bund
GdP-WM-Sicherheitsforum 2006:
Öffentliche Übertragungen bereiten der Polizei die größten Sorgen

GdP-Sicherheitsforum „Sport, Gewalt und die Fußball-WM 2006“, am 17. und 18. Oktober 2005, in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen

Hauptsorge bereiten der GdP nicht die 12 WM Stadien, sondern die Verlagerung des Fußballgeschehens in den öfffentlichen Raum. Freiberg: „Durch das frei zugängliche Übertragungssignal für das Public-Viewing ist mit vielen öffentlichen Übertragungen zu rechnen. Dadurch entstehen unkalkulierbare Sicherheitsgefährdungen an frei zugänglichen Plätzen.“

GdP Bund

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GdP-Bund
GdP-WM-Sicherheitsforum 2006:
Personalkürzungen gefährden Sicherheit der Fußball-WM

GdP-Sicherheitsforum „Sport, Gewalt und die Fußball-WM 2006“, am 17. und 18. Oktober 2005, in der Veltins-Arena in GelsenkirchenFreiberg wies darauf hin, dass bisher schon 7.000 Stellen bei der Polizei abgebaut worden seien. Freiberg: „Im nächsten Jahr werden sich über drei Millionen Gäste, darunter zahlreiche bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus allen Teilen der Welt, über einen längeren Zeitraum und vor allem an vorher bekannten Plätzen aufhalten. Damit ist diese Großveranstaltung auch ein attraktives Ziel für Terroristen. Es ist unverantwortlich, wenn Politiker in fast allen Bundesländern jetzt weitere Stellenkürzungen planen.“

GdP Bund

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Freiberg: Bei Fußball-WM wird neben Sport vor allem Sicherheit im Blickpunkt stehen

GdP-Sicherheitsforum „Sport, Gewalt und die Fußball-WM 2006“, am 17. und 18. Oktober 2005, in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen

Die Gewerkschaft der Polizei will einen Überblick über den Stand der polizeilichen und gewerkschaftlichen Vorbereitungen der Fußballweltmeisterschaft geben. Dazu hat die GdP Experten aus Fußball, Wissenschaft und Polizei eingeladen, die den rund 120 Teilnehmern umfassende Informationen rund um die Sicherheit der WM 2006 geben werden.

WM 26      
Zum Programm des GdP-Sicherheitsforum „Sport, Gewalt und die Fußball-WM 2006“

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